774 Münze, eine Pflanzengattung.
Nachfolgende Arten haben wirtelförmige Blu-
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14. Zahme Münze, kleine Mtünze. ^lsn-tba sloribu8 verritülalis, foliis ovaiiz
«curiusculis lerraris, 1tgminibu8 coroüa Ivo^io-ribu8. I^inn I. c. p. 79. Menrba criksis ver-tielllara. Laub. pin. 227. Mit Blumenwirre n,eprunden, ziemlich spitzigen und sägcnartig gezähn«ten Blättern und Staubfäden, welche kürzer alsdie Blrimenkrene sind. Man findet sie in dem mit,tägigen Europa, zum Theil auch schon in Schwa-ben wild. Ihre Blätter sind etwas kraus, dieBlumen röthlich. Sie ist ausdauernd.
LZ. Die gezähnte Münze. blembsbloenb. ist eine ungewisse Pflanze, wes-halb sie hier Übergängen werden kann.
16. Garten-Münze. VLemka Le»§r'/r'§,üoribns vsrricillaris, soliis ovgkis scucis lerraris»ttsmiriibus cnrolls brevioribus. 1.inn. I. c. p.p. 80. tVIenkks korrenli8 vercicillatg, oc^mie»6ore. Laub. piu. 227. Diese Art, welche auchin den Gärten gezogen wird, in den südlichen Län«dem von Europa aber wild wächst, heißt auch dieBalsammünze, oder Gartenbalsam, weil sie einensehr angenehmen, balsamischen, dem Basilienkrauttähnlichen, oder aus Citronen und Krausemänze ver-mischten Geruch hat. Ihre Wurzel ist perennirend;ihre Stängkl sind ästig, aufrecht, roth und eineSpanne bis einen Schuh hoch; die Blätter gestielt,bald spitzig, bald stumps ganz flach, und nicht kraus,und ungefähr einen Zoll lang. Die Blumen sindblaßviolet; ihre Kelche sind mit harzlchten Punctengedüpfrlt; der unterste Abschnitt an der Blumenkrone
ist