Papierwalze.
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Zeit in Ruhe. Diese Arbeit wird wiederhohlt,indem man die Welle immer mit neuen Blat-tern versieht, bis man die erforderliche Höhe er-reicht hat; und je nachdem ihre Menge steigt,so vermindert man die Anzahl der Scheiben, sodaß der Punkt des Preffens fast immer in dernähmlichen Höhe sich befindet.
Wenn das Papier durch das Pressen biszu dem an dem oberen Ende der Welle ange-brachten Schraubengange gekommen ist, so be-dient man sich der Schraubenmutter, welche manmir Gewalt über der zweyten Platte anspannt,und zwar vermittelst des oben erwähnten dop»pelarmigen Schlüssels.
Um diesen letzten Grad des Pressen« zugeben, muß die viereckige Grundfläche der Welleauf ein Stück von Metall oder von geschmie-detem Eisen gestellt und gehalten werden, in des-sen Mitte sich eine Oeffnung befindet, welchediese Grundfläche aufnimmt, indem man diePreßschraube arbeiten läßt.
Das viereckige Stück oder der Ambos vonEisen muß auf dem Boden der Werkstätte ein-geküttet seyn, oder durch irgend ein anders Mit-tel gehalten werden, so daß es den Kraftäuße-rungen der Hebel des Schlüssels nicht nachgibt.
Anstatt dieses eisernen Stücks kann mansich der Backen eines Schraubstocks bedienen,aber er muß von einer sehr starken Abmessungseyn.
DaS auf diese Art gepreßte und zusammen-gedrückte Papier ist sehr wenig elastisch; dieBlätter bekommen ein solches Anhangen untersich, daß sie einen festen Körper bilden, und daßman die Schraubenmutter drehen kann, ohnedaß diese Masse sich merklich hebt. Dieser Um-stand