Papierwaschmaschins.
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selbst auf das Gerinne schüttet, an dem untenein Gitter angebracht ist, welches die Beineaufhält, bis sie hinweggenommen werden sollen.Sonst wurden zur Reinigung der Schaafbeinedrey Stunden erfordert, hier werden sie aberschon in einer halben Stunde rein. Auch dieReinigung der Filze nimmt nur zwey StundenZeit hinweg.
Herr Stoß merkt noch an, daß man auchdie Kartoffeln, womit man das Vieh füttern will,in dieser Maschine rein waschen kann.
Die ganze Einrichtung der Maschine ist,wie jeder sieht, einfach und nicht kostspielig; al-les kommt darauf an, ob Raum und Gelegen-heit in einer Papiermühle ihre Errichtung ver-statten, da dann jeder Papicrfabrikant gewißseinen Vortheil dabey finden wird. Fig. 6zors) —- f) findet man diese Maschine, nebst ihrenwichtigsten Theilen abgebildet.
Erklärung der auf Fig. 6goL s) — k) abge-bildeten Waschmaschine des Herrn Stoß;
Fig. 6zor s) ist die äußere Gestalt der Wasch-maschine oder der Tonne.
Fig. K) ist der Durchschnitt der Tonne, welcherzeigt, wie die Wasserschaufeln an der Peripherie derScheibe eingefügt sind, nähmlich so, daß auf einegroße Wassecschaufcl eine kleine k) folgt u. s. N>.cl) in Fig. b) bezeichnet das Loch für die Axe derTonne.
Fig.c) ist die Az'e der Tonne, nebst ihrenZapfen.
Fig. v) ist eine große Wasserschaufel.
Fig. l) ist eine kleine Wasserschaufel.
Das Maaß aller einzelnen Theile ergibtsich aus dem auf der Kupfertafel beygefügtenverjüngten Maaßstabe.
Nachher wurde diese Art der Waschma-schine auch ä)on dem Papierfabrikanten, Herrn
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