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Hundert und siebenter Theil, welcher die Artikel Papieradel bis Pasternak enthält.
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kspHIotsZe. Papinische Maschine, szz

Bey den Römern gab es eine Art Zelte,kapilio, genannt, welche vermuthlich daher sohießen, daß sie in der Gestalt Ähnlichkeit voneinem Schmetterlinge harten.

ksxlllorsgs, kleine, zu häufige und zu sehr gepreßteKalten in Kleidern; s. im Art. Falte, Th. 12,S> i6z.

Papillore, ein dreyeckiges Stück Papier, womitman die Haarlocken beym Krisiren einwickelt,entweder um sie durch das Brennen zu kräu-seln, oder damit sie durch das Einwickeln selbsteinige Kräuse annehmen. S. im Art. Frisiernder Kopfhaare und pcrrücken, Th. 15, S.141. Das Einwickeln der Haare in solche Pa-pilloten heißt papillotiren.

Papiniamsten, nannte man sonst diejenigen Stu-denten, welche, nachdem sie die Rechtsgelahrtheitzwey Jahre getrieben, im dritten zu den Vorle,sungen über die Responsa des berühmten Rechts-lehrers Aemilius Papinianus zugelassenwurden. Dieser Papinian war im zweytenJahrhunderte berühmt.

Papinische Maschine, oder Giederopf, Papin'SDigestor, Papinischer Nessel, ein metallenes,durch starke Schrauben oder von innen anpas-sende Deckel verschlossenes Gefäß, um dasWasser darin in einem hohen Grade zu er-hitzen, ohne daß die dadurch entstehendenDämpfe einen Ausgang finden können. Was-ser in offenen Gefäßen steigt nur bis zu ei-nem gewissen Grade der Wärme, bis zu demSiedepunkte, weil die stärker erhitzten Theilesofort in Dämpfe verwandelt werden, und dasSieden bewirken. In fest verschlossenen Gefäßenkönnen diese stärker erhitzten Wassertheile oderDämpfe nicht verfliegen, daher sie immer stärkere

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