Papinische Maschine.
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Einrichtung, die van M. diesem Topfe gegebenhat, kann solcher durch geschickte Arbeiter bequemregiert werden. Bey mäßigem Feuer, wo nursehr wenig Dampf durch die Klappe entwischte,wurden aus 16 Pfund Knochen 40 Pfund Gal-lerte von der ersten, und 26 Pfund von derzweyten Abkochung erhalten. Zugleich hat v. M.gezeigt, wie durch diese Gallerte die Rumford-sche Armensuppe verbessert werden kann.
Auch der Herr von Edelkranz hat auf'die Verbesserung des pa pinischen Digestorsvielen Fleiß verwendet, und nicht riur die seitsechs- Jahren zu Stockholm davon erhaltenenResultate, sondern auch die Beschreibung derMaschine selbst, die er >802 zu Berlin verfer-tigen ließ, bekannt gemacht. Die Zwecke, wel-che Herr von Edelkranz durch seine Verbes-serung des Digestors zu erreichen suchte, warenfolgende: i) Die Hitze der eingeschlossenen Flüs-sigkeiten und ihrer Dampfe nach Gefallen zuvermehren; 2) nicht bloß in jedem Augenblickedie Starke des Dampfes zu messen, sonderndenselben auch zugleich wahrend der Zeit desVersuchs zu bestimmen, und in einem willkühr-lichcn Grade fest zu halten; z) eine hinlänglicheFestigkeit des Werkzeugs und Entfernung allerGefahr; 4) Bequemlichkeit beym Gebrauch, undLeichtigkeit, Versuche damit anzustellen. Umdiese Zwecke zu erreichen, hat Herr von Edel-kranz dem-papinischen Digestor die Einrichtunggegeben, daß der Deckel, welcher conisch ist, durchdie Dampfe selbst zur Verschließung der Oeff-nung in die Höhe gedrückt wird. In dem Dek-kel bewegt sich eine mit ScitcnöffttUttgen verse-hene Röhre in einer andern, und paßt in der-selben so genau, daß die in dieselbe eindringen«