Band 
Hundert und siebenter Theil, welcher die Artikel Papieradel bis Pasternak enthält.
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2z6 papio. Papist.

den Dampfe nur durch die Seitenöffnungen ei«nen Ausweg finden. Die Kraft, mir der siein die Höhe gedruckt wird, und die Zahl derOeffnungen, durch welche die Dampfe den Aus.weg suchen, bestimmt demnach den Grad derElasticität derselben in unveränderlichen Maßen,wodurch der zweyte Zweck erreicht wird. Dererste Zweck wird durch Vergrößerung des Feuersund der Gewichte, die den Stempel beschwere»,erreicht. Die ganze Einrichtung ist so beschafffen, daß ein solcher Digestor gar keiner Gefahrausgesetzt ist. — Mehreres hierüber findet man inVoigt's Magazin f. den neuesten Zustand d.Naturkunde. VII. Bds. 4s St. S-zojj ff.

I'apio, Papion, der Nahme einer Affengattung,wovon es mehrere Arten gibt, wie es im Art.Pavian nachzusehen ist.

kapio-caelsrea, nähmlich eonltitutio, nennt mandiejenige Verfassung eines Landes, wenn dieGeistlichen daselbst größere Macht haben, alsdie weltliche Obrigkeit; Lsslsreo-papia hinge-gen ist diejenige Verfassung, wo die Bewohnervon der Obrigkeit gezwungen werden, eine be-stimmte Religion anzunehmen.

Papion, s. papio.

kapirls, 'I'kuaksrg, eine Gattung der Zwiebel-gewächse, deren bis jetzt bekannte Arren sämmt-lich am Kap wachsen, und deren Früchte einenschönen erdbeerenartigen Geruch haben. ImLinne'schen Pflanzensysteme führt diese Gat-tung den Nahmen 6etkMl8; im Deutschen wirdsie Zwicbelfrucht, Vehrblume und Papierliliegenannt.

Papist, eine Benennung, welche den Katholiken,als Anhängern des Papstes, von andern Reli-gionsverwandten gegeben wird, und einen ver-acht-