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Hundert und siebenter Theil, welcher die Artikel Papieradel bis Pasternak enthält.
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Papparbeit.

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nach Verlauf von etwa einer halben Stundehebt man die Klammer wieder auf, welches da-durch geschieht, daß man mit dem Hammer aufdie auf der untern Seite des Brets hervorra-genden Schenkel derselben schlagt, worauf sichdann die Klammer mit Hülfe eines starken Stäb-chens (kleinen Hebels) oder mit bloßen Handenleicht vollends herausheben laßt.

Auf diese Art lassen sich die cylindrischenArbeiten mit leichter Mühe und so gut binden,daß man nach dem Ueberziehen und Poliren dieverbundene Stelle so leicht nicht finden darf.Auch kann, wer mehrere solcher Bmdebreter mBereitschaft hat, in kurzer Zeit eine große An-zahl cylindeischer Sachen binden, und man ge-winnt also hierdurch, wenn man viel zu bindenHat, zugleich auch viel Zeit, da man im Gegen-theil bey einzelnen Arbeiten durch Anwendungdieser Methode Zeit verlieren würde, weil manauf das Trocknen warten müßte, daher man beyeinzelnen Arbeiten, um nicht unterbrochen zuwerden, lieber auf andere Art verfahrt.

Noch ist bey dieser Bindemethode zu beob-achten: r) daß man den Papierstreif nicht zustark mit Kleister bestreiche, denn sonst drangtsich beym Pressen der verbundnen Stelle derKleister hervor, und leimt den Cylinder an dasBret an, daher man zur Vorsicht den Theil desBreceö, wo die zu verbindende Stelle zu liegenkommt, mit etwas Sdife bestreichen kann.

2) Sollten sich durch vielen Gebrauch dieKlammern zu sehr abreiben, und mithin in derFolge zu leicht in die Löcher paffen, so darfman nur die Haken oder Schenkel der Klam-mern mit starkem Papier überziehen, um ihnenwieder die gehörige Starke zu geben, g) Man

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