Band 
Hundert und siebenter Theil, welcher die Artikel Papieradel bis Pasternak enthält.
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Papparbeit.

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auf das Papier legen, die Grenze mit einemBleystift bezeichnen, und mit der Scheere aus-schneiden.

Zur inwendigen Seite des Bodens schnei-det man nicht nach der Zirkellinie selbst, sondernum eine Pappenstärke nach dem Mittelpunktezu einwärts gerückt, in einer, mit ihr parallelenRichtung, indem diese Scheibe um die Dicke derSeitenwandc der Dose kleiner werben muß, alsdie auswendige Scheibe. Wem dieses zu schwie>rig vorkommt, der darf nur die Papierschcibenach dem Boden schneiden, ehe dieser noch ein-geseht ist. — Beym Zuschneiden deS Papierszum Ueberziehn des Deckels ist übrigens durch-gängig dasselbe zu beobachten, wie beym Haupt-theil der Dose; und waö von der Dose gilt,gilt auch von den meisten übrigen cylindrischenund ovalen Arbeiten.

«) Aufkleben des Papiers.

Ist nun das Papier zu allen Theilen derzu überziehenden Arbeit gehörig zugeschnitten, sobestreicht man, mm bey der cylindrischen Dosestehen zu bleiben, den zu ihrem äußern Um-fange bestimmten Streif zuerst, legt ihn, wenner um acht Linien breiter, als die Höhe derDose geschnitten ist, dergestalt auf, daß er überden Boden ohngefähr um drey, und über dieOeffnung um fünf Linien hervorragt. Manlegt den Streif mit dem einen Ende auf dieSeite der Dose, und zwar so gerade als mög-lich, d. h. sein geradliniges Ende muß senkrechtmit der Grundfläche der Dose zu liegen kormmen, so gut sich dieß nach dem Augcnmaaßethun laßt. Ist dieses geschehen, so streicht man

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