Band 
Hundert und siebenter Theil, welcher die Artikel Papieradel bis Pasternak enthält.
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266 Papparbeit.

mit drey in ein? Flache an einander gelegtenFingern der rechten Hand, nähmlich mit demZeige-, Mittel- und Ringfinger, auch wohl, wenndie Dose sehr groß ist, mit der ganzen stachenHand, das Papier nach dem andern Ende zuallmahlig auf, bis man ganz herumgekommenist, und alles dicht aufliegt. Wahrend diesesAufstreichens halt man mir der linken Hand dieDose bey der Mündung, dergestalt, daß derDaumen auswendig und der Zeigefinger, auchwohl ein oder zwey andere inwendig zu liegenkommen. Merkt man wahrend der Operation,daß die Ränder des Papierstreifes nicht genaumit ihren Enden zusammentreffen werden, son-dern der eine höher als der andere zu liegen kommt,welches ein Zeichen ist, daß der Streif nichtsenkrecht aufgelegt war: so muß man ihn ohneVerzug, und mit Vorsicht gerade zu schiebensuchen, und um dieses zu bewerkstelligen, darfdas Papier anfangs nicht zu fest aufgcstrichenwerden,

Nachdem man nun das Papier mit Beob-achtung dieser Regeln aufgelegt, so ist noch übrigden hervorragenden Theil an beyden Enden derDose umzuschlagen, Man mache zu diesem Be-huf mit einer scharfen Scheere, welche besondersan der Spitze gut schneiden muß, ringsherumEinschnitte, bis an den Rand der Dose, ,welcheohngefähr einen halben Zoll von einander ent,fernt seyn können, doch kann man diesem Maße;se nachdem der Umfang größer oder kleiner ist,bald etwas zusetzen, bald davon abziehn, DieseEinschnitte oder vielmehr die dadurch entstande-nen kleinen Papierabtheilungen werden nun ein-zeln, eine nach der andern, umgelegt. Eben so