Papparbeit. 267
Herfahrt man auch bey demjenigen Theil desPapieres, der über den Boden hervorragt.
Sobald dieses abgethan ist, so belegt mandie auswendige Seite des Bodens und beschnei-det mit der Scheere, was an den Seiten vonder aufgelegten Papierscheibe etwa hervorragt.Zur inwendigen Seite des Bodens faßt mandie Scheibe entweder mit dem Daumen nnd derSpihe eines Messers am Rande auf, oder manlegt sie mir den Fingern am Rande ein wenigum, oder welche Art zu fassen man sonst als diebequemste findet, um sie nur hineinzubringen,ohne daß sie sich an den Seiten der Dose an-hangt. Die Scheibe braucht anfangs nur leichtund nur ein Theil der bestochenen Seite aufden Boden aufzuliegen, denn man kann sie her-nach mit leichter Mühe mit der Spitze einesstumpfen Messers oder mit der Fingerspitze zu-rechtschieben und aufstreichen.
Noch ist übrig, die Dose auch inwendigan den Seiten zu belegen. Um dieses zu be-werkstelligen, nimmt man die eine Hälfte des inzwey Theile zerschnittenen und bckleisterten Pa-pierstreifes, krümmt ihn nach der Mündung derDose und legt ihn hinein, oder wenn er sich zufrüh anhangt, so schiebt man ihn, doch ohnescharf aufzudrücken, mit den Fingern vollendshinunter. Hier ist nun zu merke», daß man indiesem Faste das Papier nicht aufstreichen, son-dern bloß durch öfteres Andrücken mit den Fin-gern zur genauen Vereinigung mit der -Oberflä-che der Pappe zu bringe» suchen muß, weil sichdurch das Streichen zwischen dem Papier und'der Pappe leicht hohle Stellen bilden, welchehernach schwer wieder auszubessern sind- Liegtnun das Papier übereilt gut an, so legt man