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Hundert und siebenter Theil, welcher die Artikel Papieradel bis Pasternak enthält.
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Papparbeit.

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in einerley Fläche zu liegen kommen, oder daßbeyde nur eine Kante ausmachen.

Die Seite des Kästchens, wo der Deckeleingeschoben werden soll. bekommt keinen Streif,und wird noch vor der Verbindung derselben,nit den übrigen Seiten, um so viel niedrigergeschnitten, als die Breite der erwähnten Strei-fen, addirt mit der Stärke des Deckels, beträgt,wovon der Grund sogleich einleuchtet. Die Breitedes Deckels muß übrigens der Breite des.Käst-chens im Lichten (die Starke der Wände abge-rechnet) gleich seyn.

Zur Vollendung der Fugen werden nunnoch drey andere Streifen erfordert, welchefchmahler als die ersten seyn können, übrigensaber mit demselben von gleicher Lange seyn müs-sen. Diese werden in einiger Entfernung un-ter jene, doch parallel mit denselben aufgeleimt,so daß die Breite der dadurch entstandnen Fu-gen überall der Stärke des Deckels, wenn erüberzogen worden, gleich ist.

Zur Verschönerung der Schiebdeckel kannman dieselben, wenn die Fugen nach der Längedes Kästchens laufen, um einen Theil länger,und wenn sie nach der Richtung der Breitegehn, breiter als das Kästchen machen, um denhervorragenden Theil auf beliebige Art zierlichauszuschneiden, der denn beym Auf- und Zu-schieben zugleich auch als Handhabe dient.

Will man aber den Deckel genau von ei-nerley Länge und Breite mit dem Kästchen ma-chen, so muß am vorder» Ende des Deckels obenein schmahler Streif Pappe queer aufgeleimtwerden, damit man vermittelst dieser Hervorra-gung den Deckel, wenn man ihn herausschiebenwill, bequem fassen könne.

x. Schar-