Papparbeit.
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verbundenen Seiten mit einander machen, dieaufgelegten Streifen über das untere.Ende die-ser Fugen ohngcfahc drey Viertel Zoll lang her-vorragen müssen, damit man den hervorragendenTheil vermittelst eines durch die Mitte der Langenach gemachten Einschnittes kreutzweise umschla-gen könne.
Man thut übrigens wohl, wenn man, nach-dem die Fugen verklebt sind, den Boden desKästchens inwendig mit Gewichten beschwert,um das etwanige Krummziehen wahrend desTrocknens zu verhüten. Wem übrigens darangelegen ist, daß man die Grenzen der aufgekleb-ten Streife/, so wenig als möglich sehen soll,der darf nur die Ränder der noch trocknen Strei-fen auf der linken Seite mit Schafthalm abrei-ben, wodurch das Papier am Rande so dünnwird, das man nach dem Aufkleben die Grenzennur mit Mühe unterscheiden kann.
Wie man vieleckige Sachen, schiefliegen-de gerade oder gekrümmte Scircnwände, al-lerley geometrische Körper, als Prismen, py,ramiden, Regel, Rugeln re. aus Pappe zu-schneidet und verfertiget, darüber kann ich michhier der Kürze wegen nicht einlassen, und ichmuß in Ansehung derselben auf das oben ange-führte Werk des Herrn Blasche verweisen.
Bon den Mitteln, der Pappe eine feinereOberfläche zu geben.
Die Oberfläche der Pappe ist jederzeit, dochNach Verschiedenheit des Zeuges, woraus sie ge-wacht ist mehr oder weniger uneben und rauh.
Nicht
') Auch hängt viel davon ab, wie sorgfältig oder nachlässigdie Pappen auf den Papiermühlen gepreßt werden.