Papparbeit.
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ein Geheimniß ist, die ausgestopften Thiere, undzwar ohne alle zu umständliche zeitkostende Zu-bereitungen, so zu conserviren, daß man sie frey,vor den Anfällen der Motten gesichert, aufstel-len kann, so lange wird man auch die sorgfäl-tig verschlossenen Behältnisse, als das bis jetztbekannte sicherste Conservinnittel vorziehn müs-sen. Und gesetzt auch, jenes Mittel wäre be-kannt, oder sollte in der Folge bekannt werden,so würde dieses deshalb von denjenigen noch nichtverworfen werden, welche ihre Sammlungen,außer dem reeller» Zweck derselben, zugleich auchals Mittel gebrauchen wollen, ihre Zimmer da-mit bestmöglichst zu verschönern.
Um solche ganz einfache Kästchen schnellgenug verfertigen zu können, schneidet man sicheinige Netze von verschiedener Größe, nach Er-fordernd der Größe der darin zu verschließendenThiere, und gebraucht sie als Modelle, um vonjedem eine beliebige Anzahl darnach zu copirenund auszuschnciden. Man macht sie von ziem-lich starker Pappe, und um sie zu überziehn,legt man das dazu bestimmte Papier vielfachüber einander, damit man für eine bestimmteAnzahl von Netzen die Ueberzüge zugleich zu-schneiden kann. Man läßt die überzogenen Netzeunter der Presse trocknen, und wenn sie hernachzusammengesetzt, und die Thiere darin gehörigaufgestellt sind, so laßt man die Glasscheibennach dem äußern Umfange der Kästchen schnei-den, so daß sie, darauf gelegt, auf den Seiten-wanden ruhn, und ringsherum die Ränder der-selben bedecken. Die Befestigung der Glasschei-ben geschieht vermittelst rings um alle vier Sei-ten aufgeklebter Papierstreifen, welche nicht nurden Motten jeden möglichen Zugang verschließen,
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