Papparbeit.
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rung der zu diesem Zwecke dienlichen Jnstrum.'n*te, und mit einem cylindrischen Gestelle versehn:die in den Cylinder unten einzusehenden Fißemästen denn freylich wenigstens aus starker l-ier-fach zusammengeleimter Pappe gemacht werden,wenn sie das Ganze sicher genug tragen sillen,so wie man sich auch die sehr großen und star-ken Pappbogen zum Tischblatt besonders beiellenmuß, denn außer diesen Eigenschaften dür'en sieauch nicht von zu groben Zeuge gemacht seyn,damit das Poliren und Ebnen der -Oberflächenicht allzuviel zu schaffen mache.
Zum Beschluß mag hier noch die Geschrei*Lung einiger Stücke von Herrn Blasche's Er*findung folgen, die vorzüglich zum Gebrauche fürFrauenzimmer bey ihren Arbeiten bestürmt sind:
7 ) Da» Taschennähzeug, dessen Bestimmung derNahme angezeigt, hat folgende Einrichtung: Die«ylindrische Büchse ^ Fig. 6z<oy ist an b.'yden Endenbey c und « mir einem Falz versehn um beydeMündungen, nähmlich die obere mit dem DeckelL, die untere hingegen mit dem flacheren Deckel 6verschließen zu können. Die Büchse /. ist inwendigdurch einen Schied oder Boden, dessen Lage mn an-reizt, in zwey ungleiche Fächer abgetheilt. Der Bo-den mu hat in der Mitte eine zirkelförmige Oeffnung,um in das untere größere Fach eire kleine Walzeoder Röhre einzusetzen. Diese Röhre ist für dieZwirnrolle v als Axe bestimmt, auf welcher sie siÄleicht herumdrehen läßt. Durch dir längliche schma-le Oeffnung g steckt man den Faden der umwickeltenRolle durch, um zum Gebrauch, öey verschlossenerBüchse jedesmahl so viel, als man nöthig hat, her-ausziehen zu können. Daö Ende des Fadens wirkwährend der Zeit, da man das Nähzeug nicht braucht'zwischen den Deckel L und den Falz eingeklemmt,damit er sich nicht in der Tasche der Oeffnung 5hineinnehn könne. Ueber die Rolle ragt, wenn ma»die Buchse umkehrt, die Walze, auf welcher sie sichbewegt, gerade so weit hervor, um «inen Fingerhut
Lara»!