Band 
Hundert und siebenter Theil, welcher die Artikel Papieradel bis Pasternak enthält.
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Z22 Papparkeit.

düng groß genug ist, um ein kleines Leimgcfäßvon mäßiger Größe darauf stellen zu können,indeß die untere Raum genug hat, eine kleineLampe zu umschließen. Die obere Mündungist mit einem Blechboden geschloffen und mir ei-nem erhöhten Rande oder mit einer niedrigenSeitenwand begräuzt, welche das darauf gestellteGefäß unten umschließen soll. Um endlich diezum Brennen erforderliche Cirkulation der Luftzu bewirken, so ist die Seitenwand des Kegelsoben und unten zunächst an beyden Grundflä'chen mit einigen Löchern durchbrochen. Auchläßt man diese Geräthschaft mit einer an derSeite angebrachten Handhabe versehn. DieLampe, deren man sich zu dieser Vorrichtungbedient, ist, wie gewöhnlich, von cyliudrischerForm, aber ohne Fuß. Der Dochthalter istnickt am Rande, sondern über der Mitte desGefäßes angebracht, nicht rund sondern flach —um einen breiten Docht, welcher lebhaft brenntund weniger Dampf gestattet, anbringen zu kön-nen. Ueber die Mündung dieser Lampe schiebtman einen flachen Blechdeekel, der bis zur Mittemit einem Einschnitte versehn ist, vermittelst wel-ches der Deckel sich an den Dochthalter anschließt,von dem er zugleich auch gehalten wird. BeymGebrauche dieser Geräthschaft muß man daraufseyn, daß die Lampe recht in der Mitte derGrundfläche des Blechkegels gesetzt werde. Durchein Brachen, auf welchem zwey conccntrischeRinge aus Holz, Blech, oder Pappe angebrachtsind, wovon der größere den Blechregel, der klei-nere die Lampe umschließt, kann man die richti-ge Lage des letz kern gegen den erster« für im-mer sichern. Auch darf man den inwendig imKegel entstehenden Ruß sich nicht zu sehr an-