i. Pappel.
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Man zieht sie aus dem Saamen, und die-ser muß, wie wir bereits bemerkt haben, sorg-fältig von solchen Pflanzen gesammelt werden,deren Blumen am meisten gefüllt sind, und dieschönsten Farben haben. Wird dieser Saamein den Capseln bis auf das Frühjahr aufgeho-ben: so wird er desto bester anschlagen, wofernman sie nur sehr trocken eingesammelt und Sorgegetragen hat, daß sie im Winter nicht feuchtgelegen haben, als wodurch ihre Hülsen vermo-dern und der Saame selbst verderben würde.
Den Saamen muß man in der Mitte desAprils, in ein Beet von leichter Erde säen, undsolchen ungefähr einen halben Zoll tief, mit ebeneiner solchen leichten Erde zudecken. EinigePersonen säen den Saamen in seichte Grübchen,andere aber streuen ihn ganz dünn über dasganze Beet aus. Bedient man sich der erster»Art, so gehen die Pflanzen insgemein ganz dickauf, und mästen daher viel eher verseht werden,als diejenigen, welche man auf die andere Artzieht. Bey der erster» Art kann auch der Sa-me gleichförmiger bedeckt, und mit geringer Mü-he rein erhalten werden, iveil man die Erde zwi-schen den Grübchen mit der Karste umhackenkann. Wenn die Pflanzen sechs bis acht Blät-ter getrieben haben, muß man sie in ein Pflanz-beet versehen, und immer eine Pflanze einenSchuh weit von der andern entfernen. Siemästen auch, bis sie recht eingewurzelt sind, flei-ßig begossen werden. Nach diesem brauchen siewenig Sorge mehr, außer daß man sie bis inden Oktober fleißig von Unkraut reiniget, alsum welche Zeit sie an den Ort versetzt werdenmüssen, wo sie beständig bleiben sollen.
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Einige