Band 
Hundert und siebenter Theil, welcher die Artikel Papieradel bis Pasternak enthält.
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i. Pappel.

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an den alten Stöcken, welche junge Sprossenaus der Wurzel getrieben haben, im Herbste er,was frische Erde anhäufen, und dadurch denSprossen zum künftigen Triebe neue Kräfteverschaffen.

Die Altliaea liciloUa wird von einigen füreine Spielart der erstem gehalten, sie unterschei-det sich aber auffallend durch die siebenlappigenhandförmigen Blatter, deren Lappen den Fingerneiner offenen Hand gleichen. Uebrigens hat siein Hinsicht auf Wuchs, Dauer und Blühezeikmit jener vieles gemein.

Die Blumen der ersten Art besitzen eineerweichende und zugleich gelinde anziehende Kraft,und dienen daher in Entzündungen und Ge-schwüren des Halses. Man braucht sie auchwider die Rose, in Form eines Breyumschlages.

z. Noch häufiger führen diesen Nahmenverschiedene Pflanzen aus der Gattung derMalven, Aktiva b,inn., worüber der ArtikelNlalve, ?h. 8z, S. 488 st. nachzusehen ist.

4. Die Gammrpappcl, Licka wird

im Deutschen gewöhnlich Gida genannt.

5. Roßpappel, ist ein Nahme, welchen ineinigen Gegenden auch die pestilcnzwurz oderSchrvcißwurzcl sührt; 1'uMggo letalstes

ib irrn.

6. Endlich führen auch mehrere Arten derGattung IZibileus blinn. den Nahmen derPappeln, wohin besonders der syrische Eibisch,Illbileus 8yrisou8 gehört, welcher baumartigist, und daher auch syrischer Pappclbanm ge-nannt wird. S. im Art. Aermie, ;h. ^7, S.

92.

Da alle diese Pflanzen, oder doch wenigstens dlSmeiste» und eigentlichsten derselben weiche wolligeBlätter haben, so scheinet auch darin der Grund