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den, und könnten, besonders erstere, nach Sief-fert's und Dambourney's Versuchen auchdazu dienen, da sie eine so schöne gelbe Farbe,wie die lombardische Pappel liefert.
4) leiste Pappel graue Pappel. ?ö-cluins o«r^s/«7e/r^ foliis subrotunciis sngulnto-rkpnnclis lltzntsriL knlrtus tornvntolo - incsnis,musnris eMnckrscs!« lsxis. Will6. Lpso. I.e. Smitli 1. o. p. 1080. ?«pulus (a/L-r) i^o-liis l'ubrotuntks, angulsto-äsotstis, lubtus lo-rnentvlis, cinerslasntilrus. Willden. Berl.Baumz- S- 227. kopuln« slba. ckiet.
r. v. Burgsd. Anleit. Th. 2. S. 178. kopu-lu« slba minsrilius Foliis. I.ol). !o. 2. P. 19Z.Lnuk. liili. r. p. r6o. Du Hsm. srb. 2»Ho^ulus slba. vsr. ». csnsteens. liart.
lesw. Vol. III. p. 405. Engt. Wtüre ?0pl»r.Franz. I^euplisr dlsnc.
Mehrere deutsche Benennungen dieses Baumskann man nicht füglich mir Sicherheit beyfügen,weil er bisher gewöhnlich von der vorigen Artnicht gehörig unterschieden worden ist. Einigeder bey der vorstehenden Art angeführten Nah-men mögen daher eigentlich wohl zu dieser gehören.
Sein Vaterland ist der größte Theil vonEuropa, besonders Deutschland, Frankreich undEngland. Er wachst fast eben so schnell undhoch als die Silberpappel. Der Stamm ist ge-rade. Seine Rinde grau. Die jungen Zweig«rund, mit einem weißest Filze überzogen. DieBlätter herzförmig, breiter als an der Silber-pappel, so daß an vielen ihre Breite ihre Längeübertrifft, am Rande mit ungleichen Ecken undZähnen versehen, oben zugespitzt, auf der obernSeite glänzend grün, auf der untern Seite voneinem graulichweißen Filze bedeckt. Die Blatt»Bl> z stiele