zyo 2. Pappel.
- stiele kürzer als die Blatter, rundlich, gleichfallsdorr einem graulichw< rßen Filze überzogen.
Dieser Baum gedeiht nach Hrn. v. Burgsrdvrf sehr gut in alterten Boden und selbst inbloßem Sande, nur weniger in schattigem oderdumpfigem Stande und nicht in einem sehr feuch-, ten Boden.
Sein Nuhen und seine Vermehrung kam:men mit, dem von der Silberpappel überein.
5) Die Zitterpappel, populusloüis luborbioularis clsntatis utrin^ue ^labris,pstioliL comprsllis, rsinalis kirtis. VVillcl.Lpko. 1 . c p 80Z. ämirli kl krit. lll. p.ic>8r. populus (tremula) lollis 1ubrotun6is«jsntato-snAulstt8 utrinsjus ^labris ki. 8p. P1.LliU. s. ?«I1. N. kioü' lom. i. ?. r. P.15)2. Dü Roi harbk. w. Baumz. rte Ausg H.Bo. S. 21z. WlUtzen. Berl. Baumz. 228.knpulus rrsmula 6. Laut). Pin. 4>9 et DuNam. st!). 7. Engl. 'I'ks 1r«s, l'bs
rremblinA koplar. Espe, Aspe, Flarreraspe,Zirrerbaum, Filkteresche, Laulesche, Dattel-esche, pattclcsche, Lokesche Larrfespe, 7 >!ap-pcresche, Wamenhotz, Lyblsche Pappel,Aschenbaum, Hejse.
Abbildungen dieser Art haben besonders ge-liefert Ülaek.wsl1 lab. 2)8- Eramer lab.
Kerner Abbild, ökon. Pfl. l?ab. zilj.Reiter und Abel l'. 9.
Die übrigen Nahmen und die Beschreibungdieses in Deutschland und dem übrigen nördli-chen Europa sehr gemeinen Baumes sind imArt. Espe, ?h. n, S. 578. st- nachzusehen.Doch bemerke ich hier noch folgendes:
Nach Pallaö's Bericht wird in Sibiriendie Rinde als ein vorzügliches Mittel bey vene-rischen