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schwarzen am gesattigsten ausfallt. Nach Be-schaffenheit der Zusähe lassen sich manche dauer-hafte Farben daraus bereiten. Das Laub derschwarzen Pappel gibt ebenfalls eine gelbe Far-be, welche aber von der Sonne leicht auSgezo,gen wird. (Seiffere I. S. 88« 9Z. Daru-bournez- lieo. zoo. 299.)
In Schweden werden aus der Rinde Strik-te an Fischernehe verfertigt, und der Herr RathSchäffer zu Regensburg hat aus derSamen-wolle ein gutes Papier bereiten lassen*). IhreGewinnung ist aber etwas kostspielig, um im Gro-ßen eine Anwendung davon zu machen. Ebendieses gilt auch von andern Versuchen, diese' Samenwolle, so wie die von der weißen undZitterpappel zu verarbeiten, wobey ihre Kürzeüberhaupt auch sehr hinderlich ist. Gleditschvermischte Schriften, I. »49. Doch sehe mannoch den Art. Pappelbaumrvolle.
Zu Dammarbeiten geben sie ferner Faschi-nen, und zu Feuerung und zu Pallisaden sindsie vorzüglicher als die Weiden. Die Wurzelder schwarzen Pappel so wie der Birken undKiefern, geben oft den Stoff zur Erzeugung deSSteinbruchs oder der Osieocolle.
12) Lombardische Pappel, italienischePappel, kopulus koliis utrin^us
ßlabris, sonnünatis, ksrrstis, elkltoiäibu»: cli»-rnetro transvsrluli lon^iors. ^Villcl. Lpeo. !.0. p. 8 « 4 . ^.it. bort. ksn Vol. III. p. 406.Willd. Berl. Baumz. S. 229. kopulus niAr»Italics. Dü Roi Harbk. Baumz. i. Aufl.Bd. 2. S. 141. kopulus italles. Mönch Ver-zeichn. S. 79. von BurgSdvrf Anleit. rteAufl. 2. ?h. S. iZi. Engl. ItaliLN koplsr,
G. dessen Var-erversucht ,r Band.