674 Pasigraphie.
für die Vollständigkeit, als für die Uebereinstimmungin den verschiedenen Sprachen gesorgt ist: so wirddas in alphabetischer Ordnung vorhandene pasiphra-fische Buch ^ abgedruckt, und bey dem Abdruckedesselben jedes Wort, jede Redensart, jedes gram-manische Vorbilds. E. der Comparativ», der De-klination mit den Verhältnißfällen, der Wörter inder Einzahl und Mehrheit, der Conjugation der Ver-ben mit ihren verschiedenen Personen, Zeiten, Wei-sen (moclis) Formen u. s. w. durch Ziffern anführ-bar gemacht. Jede Seite fängt die Wörter mit i.2. Z. u. s. w. an. Wenn also eine dieser Ziffern unddie Ziffer der Seite angeführt wird: so ist die ge-naue Bestimmung jedes Worts u. s. w. da. Da-durch wird das Aufsuchen erleichtert und das An-wachsen der Zahlen zu sechs Ziffern vermieden.
Jst H. gedruckt: so werden die Wörter einer an-dern pasiphrasischen Sprache L alphabetisch in einfür sich bestehendes Wörterbuch (das auch L heißt),übergetragen, beziffert, und zugleich mit der Zifferversehen, die sich bey jedem Worte und jeder Re-densart in ^ befindet. Alsdann erst wird es bey derersten Auflage des Werks möglich seyn, die Ziffernvon L, so auch von I). L. d'. O auf dem Ran-de von beyzudrucken. Da die Ziffern der Wörteroft in der Zeile stehn werden: so erfordert die Be-quemlichkeit, sie noch einmahl auf dem Rande miteiner herabgehenden Reihe erscheinen zu lassen. Al-so, wenn ein deutsches, k ein französisches, 6 einenglisches pasiphrasisches Buch ist, so wird der Randdes L auf folgende Weise besetzt seyn:
x-igo.
inot.
— I-sZe.
niot.
i — 5-
— 26.
94.
2 — 46.
83.
— 875-
ir.
3 — 89.
12.
- ^
32.
4—3.
9-
— 62 .
68.
Nehmen wir an, baß in L. O. die nöthigeBezifferung geschehen ist: so kann ein Deutscherdurch, ^ einen mit k versehenen Franzosen, und ei-nen Engländer, der <3 besitzt, durch einen Zifferbriefleiten, daß k in der französischen Sprache, <3 in derenglischen, die Wörter so wählt und so fügt, (con-struirt), wie es nöthig ist, um dieselben Gedanken
. zu