Pasigraphie.
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Proportional-Zahlen u. s. w. werden durch Un-terscheidungszeichen bemerkt. Die Nahmen derMonate werden durchgängig mit Zahlen ge-schrieben.
Zuletzt hat Hr. N. eine beträchtliche Men- jge von Charakteren zur Bezeichnung der Neben-rvörter, Vorwörter, Bindewörter und Zwischen- !Wörter seiner Schrift beygefügt, nebst einer Zu- ^gäbe von Wortcharakteren zur Uebung und ^Nachahmung. — !
Diese Nathersche Methode ist nun aller-dings ausführbar, und auch die beste von den ^bis jetzt bekannt gemachten; allein sie behält ^gleichwohl noch so viele Schwierigkeiten, und die >Sache ist an sich, da es doch immer eine Bil-derschrift ist, so überaus unbequem, daß man sie ^wohl nie zur wirklichen Anwendung bringen wird. !
Versuch einer ganz neuen Erfindung von Pasiqra- >
phic, oder: die Kunst so zu schreiben und zu ^
drucken, daß es von allen Nationen in der gan- >zen Welt, in allen Sprachen, eben so leicht ge-lesen werden kann, als die Zaklencharaktcre i,
2, Z; in Form einer Sprachlehre oder Gram.niatik, nebst 20 pasigraphischen Uebungen, ver-fasset von I. Z. Räth er. Görlitz, bey dem Ver-fasser. Zittau und Leipzig, 1805. XI. und IIYS. 8. nebst z halbe Bog. mit n Kupst. (20 Gr.)
Sonst sehe man noch
Pasigraphie und Antipafigraphie; oder über dieneueste Erfindung einer allgemeinen Schriftspra-che sür alle Völker, und von Wolke'n s, Leip-nitz'ens, Wilkins und Kalmar's pasigra-phischen Ideen. Ein Versuch von I. S- Vater.Weiffensels bey Severin, 1799. 270 S. 8. mit1 Kupf.
Die Pasigraphie. Stralsunb, 1800. iz Bog. 8. *)
pasi-
Die etwanigen weiteren Versuche über rieten Gegenstandwerde ich im Art. Schreiben »achhohlen. Dieses glaub-te ich hier vorläufig beybringen zu müssen, weil ma» diePasigravhie als eine so ungemein wichtige und fast schonvollendete Kunst ankündigte.