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de und der Pfeifenerde, und beyde leisten wirk-lich keinen großen Ruhen, denn sie vermischensich nicht nur schwer mit andern Farben, son-dern machen auch die Crayons so brüchig, daßman große Mühe hat sie zu schneiden, überdiesschwärzt das Schieferwciß leicht. Das Bley-weiß ist gut zu den Lichtern zu gebrauchen, wes-wegen man immer einen Crayon davon bey derHand haben kann; am besten aber ist, in Fäl-len, wo man anderes Weiß haben kann, sich des-selben gar nicht zu bedienen.
Vormahls bediente man sich häufig der Pfei-frnerde, allein sie wird nicht nur beym Trocknenhart, sondern benimmt auch den andern Farbenihre Lebhaftigkeit, welches andere weiße Farbennicht thun, daher manche ihr noch vorzuziehensind. Zu gewöhnlichen Crayons kann man sichihrer jedoch bedienen, und sie gerade zu mit denFarben mischen; sie sind damit leichter zu be-reiten, als mit einem andern weichern Weiß, demman Gummiwasser zusehen muß, um ihm einigeKonsistenz zu geben.
Oftmahls bediente man sich auch des pari-ser Gypses, um den Teig der weichern Crayonsdamit zu bereiten; in gewisser Rücksicht ist erbrauchbar, weil, wenn er ganz rein, d. h. donpulvexisirtcm Alabaster bereitet worden ist, er diezarten Farben nicht verändert. Allein er hatden Fehler, daß er zn hart wird, und diesemsucht man vorzubeugen, indem man die Cray-ons in Oliven - oder Leinöhl taucht.
Manche Künstler bedienen sich zum Cray-vnteige des Spanischwcißen, welches aus Kreiveund kalcinirtem Alaun verfertigt wird. Ed tstvon der geschlemmten Kreide darin unterschie-den, daß es die Farben, die mit animalischen oderVec. rechn. Ene. LVll. Theil. Bbb vege-