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sen, erwähnt sogar in seinen kleinen Schriftenvermischten Inhalts in Beziehung auf Pferdeunv Pferdezucht, die diesen würdigen Mann soqanz als wahren Pfcrdekenner und Pfcrdezüch«ter karaklerisireu, eines Mecklenburgers aus demStalle zu Luvwigslust, der in seinem z8sten Jahrenoch vollkommen gesund und voller Energie war.Freylich trifft man aber diese Original Mecklen-burger nur noch selten an, denn die englischenBastarde, die uns jetzt dieses, ehemahls in derPferdezucht so berühmte Land liefert, verdienendiesen Nahmen nicht."
„Der wahre Mecklenburger bildet sich vordem sechsten Jahre nicht aus, ist aber im vier«ten Jahre schon ein Pferd, an welchem dieKennzeichen seiner edlen Abkunft unverkennbarsind; nicht wie der Holsteiner, im vierten Jahreschön, und im achten schon Krüppel, bleibt ersich von seiner frühen Jugend bis in sein späte«sieö Alter gleich, selbst die unter dem Pferdege-schlechte herrschendsten Krankheiten machen aufseinen festen Körperbau wenig Eindruck. Unterallen Pferderaßen, die ich kenne, hat der Meck-lenburger die wenigste Anlage zu Gebrechen;rein von Gallen, Spat, Piphaken, Stollbeu-len, Dummkoller und dergleichen Krankheiten,mit welchen der Holsteiner fast ausschließlichmarkirt ist» findet man bey dem Mecklenburgereben so selten, als man bey dieser Raße kranke,eingezogene Hufe trifft, die fast ohne Ausnahmedem Pohlen eigen sind."
„Ich kenne daher kein Pferd, das, mir die-sen Vorzügen begabt, sich besser zur Fortpflan-zung schickte, als der Original-Mecklenburger;ein Hengst von dieser edlen Raße, mit gutendeutschen Stuten gepaart, müßte den Grund zu
einer