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einer Raste legen, die von Generation zu Ge-neration mehr Werth erhielte. Möchte mandoch mit diesen den alten mecklenburgischen Ge-stüten ihre Urraße wiedergeben, die jetzt durchenglische Krüppel immer mehr an achter Güteverliert"
„Aber auch für den Privatmann kenne ichkein Pferd, das bey seinen schon genanntenVorzügen brauchbarer zu jeder Dienstauöübungwäre, als der Mecklenburger; als Paradepferdfür den sogenannten Vornehmen, als Dienstpferdfür den Hfficier, als Rcisepferd für den Kauf-mann, als frommes und zugleich bequemes Pferdfür den Gelehrten, der in seinen Geschäftenoder zu der Erhaltung seiner Gesundheit reitet,verdient es vor allen andern den Vorzug."
„Sein edler Anstand, sein verhaltnißmaßi-ges Gebäude, dessen harmonischer Bau dieSchönheit dieser Thiergattung ausmacht, gibtihm zu einem Paradepfcrde alle Eigenschaften,so wie es sein gemäßigtes Temperament, seineUnerschrockenheit und seine Folgsamkeit zum mi-litairischen Dienste geschickt macht. Begabt mitdiesen Vorzügen, wird es nun auch durch seineAusdauer das beste Rcisepferd, so wie eS über-haupt durch sein williges und frommes Beneh-men für jeden, auch den ungeübtesten Reiter,das passendste Reitpferd wird."
„Es hat einen reinen und sicher» Schritt,der nicht in Gesellschaft anderer Pferde aus zufeurigem Temperamente in einen halben Trappausartet, der für den Reiter eben so ermüdendwie für das Thier selbst ist; sein Trapp ist beyeiniger Vcrtheilung seiner Schwere vorgreifend,gleichförmig und nicht zn unbequem, sein Galopist sanft, räumig und kraftvoll, und seine Car»
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