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Hundert und zehnter Theil, welcher den Artikel Pferd enthält.
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254 Pferd.

Erfahrung scheint für diese Meinung zu spre-chen, obgleich man nicht einsehen könn, was fürein Zusammenhang zwischen dem Ratzenschweifund der guten Natur starr find t.

Die Roßtäuscher pflegen den Rahenschweifnicht lelren mir Leinöl zu schmieren, und ihnunter der Versicherung vorzuzeigen, daß die Haa-re dem Pferde in der Kuppel abgerieben wor-den, oder daß es sich solche rin Stalle abgescheu-ert habe.

Soll sich das Pferd zum Englisicen schik«ken, so muß der Schweif nebst den zuvor ange-gebenen guten Eigenschaften, im Gehen geradeund bogenförmig getragen werden.

Die Fistel am Schweife wird dadurch er-zeugt, wenn beym Englrfiren in die Iunclurender Knochen gesästiitten, oder solche auch durchdabey vorgenommenes gewaltsames Krummbeu-gen des Schweifs zerbrochen worden.

V. Von den Hinter schenke! „überhaupt*).

Die Hinterschenkel nehmen ihren Anfangan dem Becken, und bestehen:

i. Aus dem eigentlichen Schenkel, oder gro-ßen Schenkel, auch Backen, oder Dickbeingenannt.

<r. Aus der Kniescheibe.

z. Aus dem kleinen Schenkel, oder der Len-de, auch Keule genannt.

4. Aus dem Hinterknie, oder Hesse, oderSprunqgelenk genannt.

5. Aus dem Beine.

6. Aus dem Knöchel.

7 .

*) D- Ploen's Anleitung jur äußeren Pferdekenntniß.

S. -r.