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die erste war. Daraus folgt, daß die erste unddritte Zwischenzeit einander gleich und kürzersind, als die zweyte. Wer darauf achtet, wirddiese Ordnung im Schrille nach und nach be-merken können, und einem geübten Reiter wirdsie nicht nur durch das Gesicht, sondern auchsogar durch das Gefühl bemerklich Diese Zwi-schenzeiten müssen sich beständig gleich seun, undnicht bald verkürzet oder verlängert werden, undwenn das ist, so sagt man, das Pferd gehe ei-nen gleichen Schritt, welches durch die Kunstzu erhalten ist, und erhalten werden muß. Noth-wendig müssen dem Pferde die G lenke entbun-den seyn, wenn es mit seinen Vorderfüßen weitgenug vorgreifen, und mit den Hinterfüßen fol-gen soll, wovon die Geschwindigkeit und Stärkedes Schritts abhängt, und weil die Entbindungder Glieder nicht anders, als durch eine gewalt-same Bewegung, als durch Pilaren oder denTrab erhalten werden kann: so ist es klar, daßaus dem gehörigen Trabe ein guter Schritt ent-stehe. Alan muß aber nicht glauben» daß einPferd, wenn es gehörig trabe, auch nothwendigeinen gurey Schritt gehen müsse; keinrswegeS,sondern es ist durch den Trab nur dazu zuberei-tet, und der Bereiter muß den Schritt durchAusreiten in das Feld, erst berichtigen, welchesihin bey einem wohlgetrabren Pferde nicht schwerfallt.
Der künstliche Galopp besteht in einerununterbrochenen, nach drey Zeitpunkten wohlabgemessenen Reihe von Sprüngen, welche dasPferd in einer guten Stellung wohl beysammenden Kopf noch der Hand, auf welcher es gehe/,mit gebogenen Hanken, auf der Erde, gerade vorsich macht.
Der. rechn. Enc. LX.TH. ll Bey