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Hundert und zehnter Theil, welcher den Artikel Pferd enthält.
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ZZtz Mrd,

welchen die Alken dem Blute, dem Fleische, demKoche, dem Harne, dem Schweiße, der Milch,dem Schaume oder Geifer, dem Fette oderSchmalze, den Hoden, dem Schwämme oder denWarzen an oen Schenkeln, dem Hufe, den er»steu Zähnen eines Füllens, dem Noßbezoar,(Üippolükus) u. s. w. zueigneten, den bittenwir, alle diese, größten Theils mit vielem Rechtabgeschafften und gegen wirksamere Arzneyen ver«rauschten Mittel in 1 ). G- Abr. MerkleinsTierreich :c. Narnb. 1751. 8vo von S. 165— 172 nachzulesen.

Den ökonomischen Nutzen des pferdemi«stes kann man aus den im Art. Mist, Th. 91,S. 55 r. angegebenen Bestandtheilen am bestenbeurtheilen. Da er ein sehr hitziger Dünger ist,so wird er unter andern hauptsächlich in söge-nannten Mistbeeten gebraucht. Davon ist derArt. Mrstbccc, Th. 91, S. 697. 7ZZ nachzu-sehen.

Herr Nordenberg *) har gefunden-, daßauch wohl die Schafe sich mit frischem Pferde-mist, wenn 4twas Mehl darunter gestreut wird,füttern lassen, sobald sie nur einigermaßen dazugewöhnt sind. Eben dieser Versuch ist auch voneinigen Hauswinhen, bey allgemeinem Futter-mangel, mit dem Hornvieh gemacht worden undeS har sich besser dabey befunden, als bey derFütterung mit Tannenrcisern. Von Herrn Hag*ström ist angemerkt worden **), daß dieserMist auch für die Schweine den ganzenter durch eine gute Nahrung abgibt, wenn er

nach der von ihm vorgeschriebenen Art mit et-was

»I In den Abb. der Schived. Akad. der Wlffensch' '7^-

II'. B- p. 2g6

Ehend. ix. Lh. -746- p- --äs.