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Hundert und zehnter Theil, welcher den Artikel Pferd enthält.
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Pferd.

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machen, und in ihrem Temperament allmählicheine Veränderung hervorbringen. Eden so mußauch die Entwickelung der Form, bey welchersehr vieles auf die Beschaffenheit der Nahrungund der Safte ankommt, bey jeder Fortpflan-zung eine Veränderung dulden, die zwar freylichbey der ersten Fortpflanzung kaum zu merkenseyn kann, weil beyde Thiere, das Männchenund Weibchen, die wir als den Stamm dieserArt annehmen, ihre Form und Bestandwesenschon in gehöriger Vollkommenheit besaßen, ehesie aus ihrem Vaterlande geführt wurden, undweil der veränderte Himmelsstrich und die neueNahrung zwar in der That ihr eigenes Tempe-rament verändern, aber doch nicht einen so star-ken Einfluß auf ihre festen und organische"Theile haben kann, wodurch in ihrer Form selbsteine Veränderung möglich wäre, besonders wen"ihr Körper schon sein vollkommenes.Wachsthmsterreicht hat. Folglich wird in der Zeugung kei-ne Veränderung, und es ist bey der ersten Nach-kommenschaft solcher Thiere noch keine A"^artung zu spüren, der Abdruck der Form wirdvöllig rein, und im Augenblicke der Geburt g"knoch kein Stammfehler sichtbar seyn. Allei",das junge Thier ist schon im zartestenschwächeren Alter den Einflüssen des Himmels-striches bloß gestellt, welche schon weit stärketauf seinen Körper, als auf den Körper desVaters und der Mutter wirken müssen."

„Auch die Nahrung wird, besonders z"dZeit des Wachsthums, einen starker« Einstsauf die organischen Theile zeigen, in ihrer ur-sprünglichen Bildung eine Veränderung mache"'und in ihnen die Keime des Mangelhaften zu*erst hervorbringen, wovon in der zweyten Ze"*