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fluß an der LeibeSbeschaffenheit der Mutterentgegen sieht." — Am Ende des darauf fol-genden Abschnitts sagt er ferner: — „Miteinem Worte, der Vortheil ist allemahl sehrbeträchtlich, wenn inländische Stute von aus^ländischen Hengsten belegt werden; der Nach-theil aber nicht minder einleuchtend, wennman auf einer Stuterey Pferde von einerleyArt beysammen laßt. Man kann sicher glau-ben, daß sie allemahl, und zwar in sehr kur-zer Zeit, ausarten."
Wenn es beschlossen ist, daß man in einemGestüte Seitpferde erzielen will, so versteht eösich, daß man sie leicht, ohne Mangel, und vonsolchen Eigenschaften verlangt, wie sie zu Reit-pferden am besten zu gebrauchen sind; dabeysollen sie von mittelmäßiger Höhe seyn. Es kommtalso darauf an, von was für einem Leiste derBeschäler in diesem Gestüte seyn müsse. Es ver-steht sich von selbst, daß man nach den hier vor-getragenen Grundsätzen einen Beschäler aus ei-ner entlegenen Gegend wählet, und darnach istdie Größe zu bestimmen. Ware der BeschälerUnter einem Himmelsstriche gefallen, welcherbon dem, wo das Gestüt sich befindet, nicht ver-schieden ist:, so müßte er von solcher Höhe unsdon solchem Leiste seyn, wie man die zu erzie-henden Pferde verlangte. Wählte man aber ei«uen Araber oder Barben, um ihn in Deutsch,Hand zu gebrauchen, so dürfen wir auf dessenHöhe nicht sehen, weil dessen Abstamm untereinem kalten Himmelsstriche, wenn er sich mitgroßen Sturen begattet, ihn selbst an Größecheir übertrifft. Dieses wird niemand in Zweifelziehen, der einen solchen Beschäler, welche ohneAusnahme klein sind, im Gestüte gehabt hat.
Wir