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noch Mutter ähnlich ist. Man sieht täglich, vonbraunen Hengsten und schwarzen Stuten, Schim,mel, und von schwarzen Hengsten und Schim,melstuten, Füchse entstehen, woher dieser Abstandanders, alö weil das Füllen auf eins seinerGroßältern zurückartct? Will man Gestüte an,legen, um durch den Verkauf junger PferdeNutzen daraus zu ziehen: so wähle man ein sol-ches Haar, was Officieren zu reiten erlaubt ist;denn diese machen die größte Zahl der Pferde-käufer aus. Will man aber Wagenpferde ziehen:so bemühe man sich, ein außerordentliches Haarzu erzielen, weil selbiges in Zügen für großeHerren über die Billigkeit bezahlt wird. Es. istnichts unbekanntes, daß dergleichen Züge wohl mitsechs oder acht tausend Rthlr. bezahlt' werden,anstatt daß man für eben den Zug, wenn er vongemeinem Haar wäre, kaum 2000 Rthlr. odergar nur 1000 Rthlr. geben würde. So großist die Liebhabercy, und so theuer wird sie be-zahlt. Gar zu große weiße Abzeichen darf keinBeschäler haben, weil sich selbige be» den Nach,kommen noch mehr zu vergrößern pflegen; wor,aus endlich Schecken erwachsen, die man großenTheils nicht gut leiden kann.
Bonden erforderlichen Eigenschaften ei-ner zur Zucht bestimmten Stute.
Die Eigenschaften, welche eine zur Zuchtbestimmte Stute haben soll, sind ebenfalls 1.nach ihrem Innern, und 2. nach ihrem Aeußernzu beurtheilen. Zu jenen werden die gerechnetwelche von einem Beschäler gefordert werden/und zu diesen i. ihre Gestalt, r. ihr Geburtö-skied, z. ihr Haar, und 4. ihr Euter.