Pferch.
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der andere aber leitet die Ruthe des Bekchälersin das Glied der Stute. Sobald der, Beschälerseinen Schweif auf und nieder bewegt^ ;so'istes ein Zeichen der Erziehung des Samens,und man laßt den Beschäler nach eigenem,,Ke<fallen absteigen. , - . / '
- , Bey dieser Art aus dep Hand zu bedeckenist noch zu bemerken, baß ckö hinlänglich sei',wenn ein Knecht mit einer Longe- dsn Beschällcr herbey führet; er ist-eher im Stande, deMBeschäler in feiner Hche Eiuhalt zu thun, alswenn zu beyden Seiten ein Mann eine Longehalt. Es gibt Beschäler, welche, -sobald sie-dieStuten erblicken, ohneirinmahl ausgeschachtetzu haben, auf sie los fähren, und den. gleichesZug zweyer auf beyden Seiten sich befindendenKnechte gar nicht achten. Wäre nur ein Mannda. so könnte er den Beschäler mit der Loug^ganz leicht auf die, Seite ziehen, und ihn- anseiner Heftigkeit hindern. Ueberdem ist es auchnicht nöthig, den Schweif der Sture durchsnen Mann auf die Seite ziehen zu lasten, stn^
- dern man schürzt an den Schweif einen Gcr'^wie Fig. 64z r zu sehen, und damit die Stutenicht ausscklagen könne,, einen andern, weichtman um den Hals der Stute, doch so schling,^daß, im Fall der Beschäler mit einem Fnßezwischen den Strick und dem Leibe der
n durchführt, man die Schlinge gleich losziehen, , kaun, damit-der Beschäler kein Unheil anrichte.Am bequemsten wird die Stute so gespannt, tr>die genannte Figur zeigt, und man kann sie ch'talle Fälle durch Anziehung des Strickes- a' ' ^sen. ..Z
Der Kapjauni ist für. einen Beschäler dbeste Werkzeug,, um ihn-in: Respekt zu ertz