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wird; weiche mit der Hippomanes des Füllensnicht verwechselt werden darf.
Bey allen Thieren findet sich der Begat-^ kungstrieb zu einer gewissen Zeit ein, und istvon der Natur auf eine solche Art geordnet,daß das weibliche Geschlecht das männliche z"der Begattung einladet. Die Kennzeichen, wor<an man bemerkt, daß die Sturen rostig sind,fallen leicht ins Auge. Der Untertheil ihresGliedes schwillt mehr wie gewöhnlich auf, sobald >sie andere Pferde sehen, wiehern sie, suchen sichihnen zu nähern, drehen ihnen, wenn sie nahesind. die Croupe zu, und lassen die erwähnte ^Feuchtigkeit aus dem Gliede rinnen. Zu Zeitt"macht das Verlangen, sich zu begatten, solcheEindrücke auf sie, daß sie sogar vom Futter lastsen, und wenig fressen. Dieses ist sodann derZeitpunkt, welchen man zur Begattung wähle"muß, wenn er mit Wirkung geschehen soll. 3"dem Falle, wenn! man von der Hitze der S""te nicht völlig überzeugt ist, führt man eine"abgenutzten Beschäler zu ihr, welcher sie durchsein Schreyen attfmerksam macht, und welche"man den ti)robirhengst oder prängcr zunen pflegt. Nähert sich diesem die Stute,laßt sie sich von ihm besteigen, so ist es einchen, daß sie die Begattung fordere. Man lallauch wohl bey dem Probiren die Ruthe de ?Beschälers in das Glied der Stute gehen, !
geschwind wieder zurückziehen, damit er "ich-den Samen entlaste und die Stute befruass' ,
Verlangt die Stute die Begattung: soman den ihr bestimmten Beschäler herzu,läßt sie gehörig bedecken. Zn zahmen Ocstüs^kann man zum Probiren einen abgenutzten 'schaler wählen; dieses geht aber in halb