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Pferd.
bedeckt wirb, und empfängt, wornach die Hißezu verschwinden pflegt; um sich aber zu übe«zeugen, ob der erste Beschälaktuö von Wirkunggewesen sey, läßt man die Stute den neunte»Zag nach dem Beschälaktus wieder von neuemprobieren, und wenn sie den Probierhengst nichtabschlagt, auch von neuem von dem ihr bestimmten Beschäler bedecken. Den neunten Tagwählt man, weil die Erfahrung gelehrt hat,daß zum Verschwinden der Hihe, in dem Falle,wenn die Stute empfangen hat, diese Zahl vonTagen erforderlich ist, wo die Stute alsdannden Beschäler abschlägt. Wird sie eher probiert,so läßt sie vielleicht den Beschäler zu, weil dieHihe noch nicht vorüber ist, und dadurch kau»der erste Sprung wieder verdorben werde»«Wartet man zu lange, so vergeht ihr die Hihe,ohne trächtig zu seyn, und sie schlägt den D»schäler ab; überdem könnte sie während der nEren Hihe, die nur drey Wochen dauert, n"tzweymahl bedeckt werden, welches aber, we""man den 9ten Zag wählet, dreymahl geschehs"kann. Daß eine Stute 21 Tage rossig sey,die Regel: inzwischen gibt es auch Stuten,"^ehe es nicht so lange, und wieder andere, die e»länger zu seyn scheinen, und noch andere, ^den Beschäler beständig, auch sogar alsdann amnehmen, wenn sie wirklich trächtig sind; welche"Unterschied ein Gestütmeister bey dem Gest"^genau prüfen muß, um seine Maßregeln da»nach zu nehmen. Man will angemerkt habe"/daß einige Stuten lieber des Morgens, und w>»der andere lieber des Abends aufnehmen, iwelchem Ende man die Verwechselung desgenö und Abends anräth. Diese Beobacht"'»ist nicht zu mißbilligen, und kann ihre