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Hundert und zehnter Theil, welcher den Artikel Pferd enthält.
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Pferd.

Man kann annehmen, daß von der Zahlder Suiten einiqe dreyßig Füllen fallen, welche,sobald sie abgesetzt sind, in Stallen ernährt wer-den müssen, wozu I und X. bestimmt sind. Einjeder ist zr Fuß lang, und 22 breit, mit Feld-steinen gepflastert, und mit Raufen und Krip-pen versehen, welche, nach ihrer Größe niedriggenug angebracht seyn müssen. Diese noch uner-wachsenen Thiere bedürften eigentlich keinen sogroßen Raum, wenn es ihnen nicht zuträglichwäre, daß sie sich viel bewegten, wozu sie inweitläuftigern Ställen mehr Gelegenheit finden,als in engen; damit sie aber von der Kalte imWinter nicht so sehr leiden, macht man dieStalle nur 7 bis 8 Fuß hoch. Wenn sie imnächsten Jahre von der Weide kommen, undbald zweyjährig werden, sondert man die Hengst-füllen von den Stutfüllen ab, und zwar aus Be-sorgnis;, daß die Natur sich schon im nächstenFrühlinge bey ihnen regen, und sie zur Begat-tung reihen möchte; die Stutfüllen werden in denStall k, die Hengstfüllen aber in den Stall 6geführt, in welchen hinlänglicher Raum ist. Auchdiese Stalle sind mit Feldsteinen gepflastert, MitRaufen und Krippen, nach der Größe der Füsilen, versehen und auch nur etwa ro Fuß hoch'Da diese Füllen noch nicht angebunden werden,bedarf es auch keiner Absonderungen. Wenndiese Füllen nun noch einen SomMer geweidethaben, und wieder aufgestallet werden, sind tueStalle ^ für die Stutenfüllen, und 8 für dieHengstfüllen bestimmt. Jene werden bekanntlichnicht angebunden, daher sie auch keiner Absonde-rung der Ställe bedürfen. Der Boden ist eben-falls mit Feldsteinen gepflastert, und die Hoh^der Raufen und Krippen wird ihrem Alter ^