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Pferd.
und 8 Fuß in der Breite hält, sind in jeder StreueThüren, welche mit einem Riegel verschlossen wer-den. Zur Deutlichkeit sind diese Thüren in derZeichnung bemerkt, und o bedeuten die offenen, paber die zugemachten Streuen. Die Höhe der Ställebetrügt 15 Fuß, und eS sind über denselben »ucBoden zu Fourage. ES muß die Einrichtung so g"macht werden, baß man selbige von oben herunterden Stuten reichen kann.
L ist der erste große Hof, in dessen Mitte waseinen Springbrunnen anlegen kann, aus welchesauch das Wasser in die Ställe geleitet wird, dun»'man entweder bey 77 Brunnen in dem Stalle, oderan einem schicklichen Orte außerhalb des Stalle»anlegen könne, um es in die Krippen zu pumpen-
Las in der Mitte stehende Haus ist d'L Wemnung für den Gestütmeister, worin 1 die Wvhnstu"und z die Knechts- und Gesindestube, welche bev^mit einem Ofen geheitzt werden können. 2 istSchlafkammer; 4 noch eine Stube, wozu die Ka».''mer 5 gehörig; ü die Küche, nebst 7 der Speist'kammer. .
Dieses Haus Hai eine zweyte Etage, welche st/vüber die Ställe l)ll erstreckt, und den RaumIV. V. und VI. einschließt. In dieser Etage, n>E150 Fuß in der Fronte, und 45 Fuß in der Lremhat, werden ein Saal und ein paar Zimmer für ^Herrschaft, eines für den Oberstallmeister, undein anderes für den Stall,Heister, nebst einer Ge-schirr- und Sattelkammer angebracht, und im D?^werden die nöthigen Zimmer und Bequemlichkeit,für die Bedienten besorgt. Zwischen dem WohnlMund den Ställen O v, sind leere Räume b.b. v"'12 Fuß in der Breite, welche sowohl dazu diene"den Hintern Hof mit dem vorder,, zu verbinden, «auch die herrschaftlichen Wagen aufzunehmen,darin bedeckt stehen, weil die zweyte Etage dar»«"gebaurk ist. Unter diesem Gange finden sichdie Hauptthüren zu den Ställen Ö O. b ist einabgetheilten Streuen erforderlicher Hengstfüllen!" sworin 77 Stück zjährige Raum haben, undsie bis zum vierten Jahre bleiben, sodannauf die Weide gehen, und zu ihrer Bestimmung»gestallt werben. Sollte man diese Füllen a'Eden nicht für gut halten, so läßt man die «btheiim,,