Pferd.
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ches ein Thor von 12 Fuß breit, und 14 Fußhoch ist, damit sowohl die Stuten und Füllen,wenn sie herausgelassen werden, Raum haben,als auch daß mit Heu und Früchten stark bcla-dene Wagen bequem aus- und einfahren können.
s.a. sind zwey Thüren 4 Fuß breit, und 7 Fußhoch, welche in die S älle ö kj unter den Treppenwegführen. Diese beyden Ställe sind für ZS Stückabgesetzte Füllen hinreichend, und werden zu beydenSeiten mit Krippen und Raufen versehen, wovonjene nur z Fuß über der Erde stehen, und diese nichthoher angebracht sind, als daß die Füllen mit Be-quemlichkeit daran reichen können. Die vor denThüren bey angebrachten Treppen dienen dazu,die zweyte Etage zu kommen, in welcher die Stu«ßkn für Knechte und den Thorwärtec angebracht-sind. Diese Etage hat in der Fronte izo Fuß, und>st 2ü Fuß breit, in welcher man also nach Gerat,wn 4 große Kammern machen kann, aus deren äu««erster man auf di'e Boden der Stutenställe <üLge,h^u kann. Jeder von diesen Stutenställen hat 25streuen und Thüren LL auf den Hof, desgleichenbey xx, damit die Stuten, ohne über den Hof zuWen, aus den Ställen gelassen werden können.Wem diese letzten Thüren mißfallen, läßt sie zumau-und ein Fenster an deren Stelle setzen. AufAfjnd auch bey ^ Verbindungsthüren an-gevracht, durch welche man in die Ställe vt) gehenwovon der eine für die Beschäler, der andere^,/r für herrschaftliche Pferde bestimmt ist, wenn et,a der Herr das Gestüte besuche» sollte Glaubt«an, der Beschälerstall sey den Stuten zu nahe,weil sie durch den Geruch von denselben beunruhigtwerden dürften: so kann man die Oeffnung mithoppelten Thüren versehen, oder sie gar zumauernlosten. Die Streuen der Stuten sind jede io FußT^oit, und, die Krippe mit gerechnet, eben so lang,worin eine Stute mit ihrem Füllen herum zu gehen,Aum genug hat. Sie sind dabey bis auf eineHdhe von 5 Fuß rund herum mit Bretern zuqe-damit keine Stute oder Füllen von demunser,, etwas gewahr werde. Nach dem Gange zu,welcher zwischen den beyden Reihen Streue» ist,
Gg- und