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Hundert und zehnter Theil, welcher den Artikel Pferd enthält.
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Pferd.

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Jähre nicht die ganze Cavallerie von deS Lan-des eigenen Pferden remonciren können, in denersten Jahren vielleicht nur nun dritten Theil,in den folgenden vielleicht schon zur Hälfte, undin einer langern Zeit die ganze.

Endlich bliebe eine so große Summe Geldesdie der Staat für ein Beoürfniß ausgibt, va<er selbst in seinem Innern zur Vollkommenheitbringen kann, im Lande, der arme LanvmalMerhielte dadurch eine ergiebige Quelle eines bah-ren Verdienstes, und der Wohlstand des Unter-thans würde zugleich mir verbessert, indem derZustand der Armee verbessert würde.

Aber wo soll das Land die verschiedenenRaßui von Pferden, welche doch der verschiede-ne Dienst der leichten und schweren Eavaller^nöthig macht, in seinen eigenen, vielleicht so e>'Shegränzten Provinzen finden? !

Jedes Land, jede Provinz, selbst jedes AM ^hat seinen eignen Schlag von Pferden. ^bringt ein jedes Klima, ein jedes Land,eine jede Provinz, ihre eigene Pftrderaßc h^vor, die zwar durch Wartung, Pflege, NalM"^u. dergl. einander ähnlich, aber nicht gleicht*macht werden können. Welchen Unterstefindet man z. B. schon zwischen dem Thürindsehen und Lauscher Landpferde.' Bevdefind zwar durch Zucht, Wartung, Nahrung ""Pflege einander ähnlich zu machen, aber hkönnen sie durch das eine, oder das andere ei -ernder gleich gemacht werden, eben so wenig, ^man englische Pferde auf deutschem Boden, " ^dänische Pferde in der Türkey ziehen wird. ^Einwirkung des Klimas ist größer, als wir g .ben, die Kräfte desselben wirken insgeheim nGesetzen von eigener, uns noch unbekannter A