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Hundert und zehnter Theil, welcher den Artikel Pferd enthält.
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wickelt war, theils.wegen Krankheiten der Foh*len, die durch schlechte Pflege veranlaßt wurden,schon.vor mehreren Zähren erloschen.

Außer dem geringen Aufwand, welchen dieseGestüte erforderten, und nutzer dem Vortheile,daß die Regimenter eigene, und gute Pferde e^hielten, da sie in der Fortpflanzung derselbe«so viele Auswahl hatten, leisteten diese Gestütenoch einen Nutzen. Ein großer Thei. der s"häufig dummen Stuten, die man besonders beydeutsch berittenen Regimentern sah, wurde«durch diese Zuchten, zu welchen man sie a«^

setzte, verringert.

Allein so gewiß es ist, daß diese Einrißtung dem Staate auf eine sehr wohlfeilegute und brauchbare Pferde verschafft, mitchen sich einige Regimenter reinontiren könne«'so unwidersprechlich erwiesen ist eö jedoch a«^daß diese Gestüte dem Dienst nachtheilig st«^und bey einer guten, immer geübten, stets die«!'fähigen Armee nicht eingeführt werden kön«t"'

Von den nöthigen Eigenschaften, der 8"terung und Marrung der Zuge u»i0Acker-pferde.

Die Eigenschaften eines tüchtigen undbrast^hären Zug- und Ackerpferdeö bestehen "' "«den zu verrichtenden Arbeiten angemessenen ^und Stärke, nebst guten und gesundenund Hufen, ingleichen in einer wohlgebautBrust und Kreuz, indem es ohne geiunve s ^und Hufe nicht brauchbar ist, in einer ^ ^Brust und dem Kreuze aber vorzüglich ^eines Pkerdes beruhet. Besonders siP ^kurzgerlppcen Pferde,- wie man s" ^§che