Pferd. Loy
den Ackerpferben lauter überflüssige Dinge. Dochthun dicsinigen, welche bey ihrer WirrhscbaftZugleich füllen mir anzuziehen Gelegenheit ha-ben, nicht unrecht, wenn, sie bey der Wahl derStuten und Beschäler auch auf ein gutes Ge-bäude und sonstige.Schönheit sehen, so fern dieseber Bestimmung des Pferdes nicht entgegen ist,*veil ein häßliches Pferd eben so viel zu unter,halten kostet, als ein schönes, letzteres aber zu*lnem diel besseren Preise verkauft werden kann.
Zn Hinsicht des verschiedenen Geschlechtsb" Pferde kann em Landwirth bey der Wahkbsrselben nicht ganz nach Willkühr verfahren.
-Hengst rst zwar zu allen Arbeiten tauglich,theils weil er mehr Muth hat und gewöhnlich^uch eine vorzügliche Starke besitzt. Sie habenaber vjxie Unarten an sich, besonders wenn sie^t»n zum Belegen der Stuten gebraucht wur-den, und die dabey bestellten Knechte sind vier'sr Gefahr ausgesetzt; auch bristen und schlagen'" sich einander nicht selten zu schänden und«"breche aiieg Wagenzeug. Bey den in deriahe verrichtenden Arbeiten, wo sie desAbends wieder in ihren gewohnten Stall ge-macht werden können, sind sie dennoch leichterZu bändigen, als wenn man sie zu weiten Rei-"U gebraucht, wo sie alle Abend in frische, ^ kommen, und allerley fremde Pferde"treffen, die sie nicht kennen. Ein solches^Uhrwerk pflegt selten lange ganz zu bleiben,^ es kommt sonst doch allerley Unheil dabeyä»M Vorschein.
An den Orten, wo die Pferde des Som-. "ü aufs Gras gesagt werden wüsten, sind garduÜ^ unter den Wirthschaftöpferden"zu
Dr.. ^ ^ Mr sogleich einsehen wird, wer!
brechn. Enc.6X.Lh.it. Qq sie