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bm, ihre Geschäfte zu verrichten; ferner daßdas Gras von guter Beschaffenheit seyn müsse.Ein sogenanntes saures.Gras, welches auf nas-sen Stellen wachst, gibt dem Pferde keineKräfte. Besser ist ein drelles Angergras, so wie<mch das Heu von dreier Beschaffenheit ihnena»r zuträglichsten ist. Auf Weideplätzen,-: die mitHahnenfuß überzogen find, hungert ein Pferdlieber, als daß es etwas anrühren sollte. Irrden Niederungen wächst der W -sserkgtzenftärzoft sehr häufig, und die Pferde fressen upn be-gierig; man muß sie aber von solchen -Stel/ercabhalten, weil sie sich in kurzer Zeit den T»dhohlen können. Die Arten des Katzenstarzesoder Schafrheues, welche auf trocknen,StellenUnd Acckern wachsen^ sind den Pferden ab,ersehr'zmraM), und man pflegt solche, KLrr.de-ßecke daher vorzüglich für die Pferde zu scho nen.
Das Heu macht füx die sogenannte,! Gras-pferde das Hauvlnahrungsmirtel im .HLmrecaus. Dabey können aber auch allerley Abgingevon Getreide, als Kurzgeburwe, Ueberkqhc undEpreu, nachdem es mit Häckerling vermengtworden, mit zu Hülfe genommen Werder,. Be« 'sonders würden die Kartoffeln für solche Pferdesehr zu empfehlen seyn.
Bey der Frage, wie viel Heu für ein^raspserd im Winter täglich ausgesetzt: werdenwüsse, kommt es darauf an. wie es mir denGctreideabgangen steht. Bekommen sie davon
> "ur «was weniges, so muß das für die SkaU-pserve des Tages- bestimmte Heuquantum fürdie Graspferde wenigstens verdoppelt werden.'Haben sie aber gute 2nd reichliche Gttrndeab-Sangr, z. B. Kurztzebunde und Uebehkehr zu ge-nießen, oder will man sich.bey ihnen der vorge-he. ;«chn,«nr.c^. Theil. Rr schlar