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Pferd.
täglich visierenden Offizier oder Unteroffiziergewisse ihm vorgeschriebene Reihen von Pferde«staub, welche er auf einer naßgemachten Bohleaus der Striegel klopft, vorzeigen, damit derselbedaraus urtheilen könne, ob das Pferd wirklichgehörig gestriegelt sey.
7 . Die Acker» und Wirthschaftspferde wer-den gewiß aber auf keine Weise wehr geschont,und in gutem Stande erhalten, c.ls wenn dieArbeiten, die sie täglich verrichten müssen, jllrechter abgemessener Zeit geschehen.
Daß die Pferde im Sommer in einer heüßen Stunde mehr abgemattet werden, als nichtin zwey kühlen Stunden geschieht, ist der albgemeinen Erfahrung gemäß. Eine Haupcregelin der Lanvwirthlchaft ist es daher, daß ma»in den Sommerlagen die kühlen Frühstunvenzur Arbeit für die Pferde wäl len, »n der H'hedieselben aber ruhen lassen müsse. Eine zwevffRegel ist demnächst, daß die "Pferde, wenn^mgedeihen und wohl bestehen sollkn, des Men^zu rechter Zeit in den Stall, kommen mM'',
damit sie noch vor der, Nücht' gehörig a.bgcf^tert werden können. ^ "V
Die Abendfutter schmecken den Pferden^besten, und bringen ihnen auch das meistedeihen, indem in der Hitze" ein Pferd nieiEstgut frißt. Ganz begreiflich'über ist es, daF ^Pferde vor einbrechender Nacht nicht gehbs>§abgefüttert werden können, wenn sie erst u>n 9Uhr in den Stall kommen. Hieraus entstehnichts ass Unordnung für Menschen undPfer^'Eine genaue Uebereinstimmung der verschworn^
^ Wirthschofksgefchäfte ist auch hier nöthig,mit eins das andere nicht hindere. Dock wirman in der Aernte beym Einfahren des Gerre^