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des es nicht so genau nehmen können, besonderswenn das Wetter es verhindert hat, jur gehöreigen Zeit damit fertig zu werden, wo mandenn natürlich die guten Augenblicke benutzenMuß.
Auf Reisen ist die Befolgung der Vor-schrift. die Pferde zu rechter Zeit in den Stallzu bringen von besonderem Nutzen. In denkühlen Stunden wird ein Pferd nicht so leichtauf der Reise ermüden, wohl aber in der Hitze.Ein Knecht, der auf Reisen geschickt wird, mußseine Einrichtung so zu machen suchen, daß erdes Abends bey guter Zeit an denjenigen Ort,wo er zu übernachten gedenkt, eintrifft. Dennda er in den Wirthshäusern nicht alles so, wiei" Hause, bey der Hand hat, sondern sich dieNothwendigkeiten öfters nach langen Zögerun-
zusammen schaffen muß, er auch vorher dentörall untersuchen muß, ob er rein ist, so ge-brauch: er zu der Abfütterung der Pferde na-türlich mehr Zelt, als zu Hause.
^ Nach der gewöhnlichen Weise werden diePferde im Winter bey der Hausarbeit erst ge-öo« 8 Uhr des Morgens angespannt, und bisUhr, des Nachmittags aber von 2 bis höch-stes 5 Uhr getrieben, wo eS denn schon finster^>rv. Bey dieser Einrichtung wird zu viele3 eit mit dem An- und Ausspannen hingebracht,Und die Pferde haben dabey dennoch keine recyteNuhe, und kommen erst bey der Dunkelheit inden Stall. Weit bester ist es daher gethan,^enn man in den kurzen Wintertagen nur eineAnspannung bey den Hausarbeiten macht, sodaß man des Morgens um 8 Uhr anspannet,und des Nachmittags um z Uhr die Pferde wie-ver m den Stall bringt. Bey der Winterwir-
rerung