Pferd.
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terung kann ein Pferd ohne Bedenken 6 — 7Stunden getrieben werden.
Auf den Reisen muß man sich zwar nachder Weite des Ortes richten; sind die Reise"in den Winterragen indeß nur auf 4— z Meile"gerichtet, so ist es auch in diesem Falle btsiek,daß man die Pferde diesen Weg in einem F"^ter machen laßt, als sie durch eine unterwegsvorgenommene Ausspannung und Fütterung >"die Gefahr des Nachtretens sehr. Wie leichtwird in der Dunkelheit etwas zerbrochen oderder Wagen umgeworfen. Auf alle Fälle leide"die Pferde bey den Reisen in der Dunkelheitam mehrsten, weil ihnen das Gehen beschwertcher wird, als wenn sie sehen können, wo ^hintreten.
8- Die bemerkten Nebenvortheile, die n>a"sich durch diese oder jene Futterungsart mache"kann, sind nicht an allen Orten gleich, undruhen auf einer Art von Industrie des La"^Wirthes. Da es aber gewlß ist, daß man d>ePferde damit sehr aufhelfen kann, so dürfe"sie bey gegenwärtiger Gelegenheit nicht übergabgen werden.
Die jungen Disteln gehören zuerst j"Mitteln, wodurch man Pferde in guten St"""sehen kann. Man kann bey dieser Futteru"Srecht zusehends bemerken, wie die Pferde z"Emen und muthig werden, besonders bekommesie eine glänzende Farbe, die ihr äußeresAnsehen nicht wenig vermehrt,- und auch *>oihrem inneren guten Zustande ein unfehw"^Zeugniß gibt.
Treue und fleifsige Knechte pflegen st")jungen Disteln den Sommer hindurch bensigen Stunden wohl selbst aufzusuchen und ^