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Pferd.
zusammen gewöhnten Pferde sich öfters Leistenund schlagen, und sich auch die Knechte bey derFütterung sehr oft zu nahe kommen. Eine Pfla<sterung des Bodens auf eine solche Art, daßder Urin nicht einziehen, sondern ablaufen kömne, ist aus verschiedenen, oben bey der Beschreibbung der zahmen Gestüte schon berührten Gründenrathsam. Eben daselbst wurde auch gegen dasgewöhnliche Ausbohlen der Pferdestalle gespr^chen, weil das Holz bald von dem Urin ang*griffen wird, und daher einen sehr übleneuch im Pferdestalle unterhalt. Wollte ma"die Pferdestalle gar nicht pflastern, so würd^sie bald einem Sumpfe ähnlich werden, woim Koth versinken könnte.
Zum Häckerlingschneiden muß ein best'"dereS Behältniß vorhanden seyn, weil es thei^gefährlich,' theils auch für den Häckerling st^schädlich wäre, wenn die Schneidclade imstände.
Da die Pferde kostbar zu unterhaltenso wird man nicht gern mehrere auf demhaben, als die Wirkhschaftsgeschäfte wirMnothwendig machen. > Es gibt nun verschied,^Geschäfte, zu deren Verrichtung die Pferde MMgut entbehrt werden können, besonders die 8"^ren und Reisen, wozu sich die Ochsen kaumbrauchen lassen, wenn man diese sonst auch ^manchen andern Arbeiten anwenden möchte,che man sonst für die Pferde bestimmte. ^einigermaßen die Anzahl der auf einem 6) ^nöthigen Pferde zu bestimmen, muß maneinen Ucberschlag machen, wie viele Tage ^Jahre man die Pferde überhaupt r'" ^ ^b-gebrauchen kann, ohne daß sie dabey zu sehtfallen und leiden. Ein tüchtiges Pferd