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rateur keinen Schaden zufügen könne. Wenndieses geschehen, so muß dem Operateur nochein starker Mann zu Hülfe gegeben werden,welcher ihm den Schweif des Pferdes in dieHöhe halten hilft, weil derselbe nicht an denNothstall befestigt werden darf.
Wenn nun alles in der gehörigen Ordnungist, so werden ungefähr zwey Zoll von» Afterhinweg, die zu beyden Seiten der Schwanzbei-«c beftndlichen, zum Niederdrücken des Schweifesdienenden Sehnen mit einem scharfen Messerabgeschnitten. Der Einschnitt darf nicht naheram After gemacht werden, weil der Schwanz-riemen sonst auf die zugeheilte Wunde kommenwürde. Der Operateur muß sich auch in Achtnehmen, daß die auf der oberen Seite desSchweifes hinlaufenden Flechsen, durch welchedsr Schweif in die Höhe gehoben wird, unddie nun, wenn die unteren abgeschnitten sind,die Gewalt, denselben zu bewegen, allein haben,uicht „,it getroffen werden.
Eben so sehr muß man sich auch wegenher Zunctnren der Wirbelbeine in Acht nehmen,damit dieselben nicht verletzt, oder eine gar durch-geschnitten, oder auch durch zu heftiges Beugendes Schweifes gar enrzwey gebrochen werde.
Wenn die Operation bey einem jungen^wey» bis dreyjahrigen Pferde unternommenwird, dessen Schwanzrübe weit beugsamer alsdra einem alteren Pferde ist, so ist die Opera-"an !,jk, auf das Abschlagen des Schweifes fer-Ug. Dieses Abschlagen geschieht erst nach gänzli-Heilung, und das Blut wird dann dnrch^^.'wn gestillt. Das Pferd verliert auf dieseHstile nicht so viele Haare, als wenn derselbe" bey der ersten Operation abgenommen
U u Z wird.