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deren Nachbarschaft, sonst aber bedient man sichauch der Pferoe zum Eggen und Dreschen.
In den Badern den Landek in der Graf«schafl Glaz, ist ein Pferdebad, das sehe oft beyPferde» Euren mit Nutzen angewendet wurde.Es besteht solches in einem mir Steinen einge-fechten Bassin, welches nordwärts von dem al-ten Bade oder St. Georgenbad liegt. Auch indem berühmten Wildkatze im Wirtembergischenist ein solches Pferdebad.
Zn England pflegen die ihr Todesurtheilerwartenden Diebe olle ihre Habsceligkeiten zuverkaufen, um sich vor ihrem Ende noch gütlichzu thun. Gemeiniglich ist man nach ihren Pfer-den am begierigsten, weil sie meistens vwrtreff-ltm sind. Ein solcher Bursche, dem ein Lordday seinige abkaufen wollte, und der den Paicfür einen von seinen Handwerksgenossen hielt,sagte zu ihm; Ich will sie nicht betrügen. MeinPferd ist zwar ein herrlicher Läufer, allein eShat einen großen Fehler, hält vor den K"l-schenschlagen nicht Stand. Dieß sagte er des-wegen, weil die englischen Straßenränder dieWagen anhalten, und mit vorgehaltenen Pisto-len den Reisenden ihre Börsen abfordern, undso wie sie solche haben, welches in einem Augen-blick geschehen ist, dayyn rennen.
Auf allen Inseln des Archipelagus trifftman gute Pferde an. Jene anf der Insel Kfe«ta waren bey den Alten wegen ihrer Geschwin-digkeit und Gelenksqmkeit in großem Ruf undAnsehen; doch pflegt man heut zu Tage sich de-ren im Lande selbst nur wenig zu bedienen, wendie Gegenoen größrentheils steinig und gebürglgsind- Die schönste Gatrung der Pferde auf dieserInsel stammt ursprünglich von den Arabern ab.