Band 
Erster Band.
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D i e W u n d e r s ch s a ch r

neu sich nicht lange, griffen zu ihren Keule» und schlu-gen die vermeinten Hunde todt.

, Es war klar: Eroberungen auf dem sinkenDonauufer und Befestigung derselben durch Schanzenund Castelle gleich dem rechten, wohl auch noch tie-fer landeinwärts, gaben die einzige dauernde Bürgschaftder Sicherheit. — Starke Heersäulen erfüllten inverschiednen Laufen des Krieges, das Gebieth derTaja, der March, der Waag und des Granfluffes.Endlich verlockten die Quaden das Heer in tiefeWildnisse und unbekannte Berge , Vorläufer derKarpathen. Die Legionen waren wie in einem Kesseleingeschlossen, von unzähligen, zum Theile unsicht-baren Feinden umgarnt und geneckt. Schon durchfünf Tage mangelte das Wasser. Nur ein W u n-d e r konnte retten und es blieb nicht aus. — Dioschreibt es der Beschwörung des Luftmerkurs und derLustdämonen durch den ägyptischen Zauberer Anuphiszu, —Marc - Aurels Biograph, Julius Capitolinushingegen, schreibt es dem Flehen des tugendhaften Kai-sers zum regenbringenden Jupiter (Pluvius)zu, der auchauf dem, im I. Hefte gegebenen Basrelief der anto-ninischen Siegessäule, ein majestätischer „Kühleborn"erscheint, — Tertullian, Eusebius, Tiphilin, messenes dem Gebethe der Christen bey, aus denen eine ganzeLegion, die XII., bestanden haben soll, die von die-sem Wunder der Rettung, den Nahmen der donnern-den (lulrninslrix) erhalten habe! — Wäre Marc-Aurels bekannter Brief an den Senat über diese Be-gebenheit echt, würde er so viel beweisen, daß