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Die W u n d e r schl a ch r
und nahm die Verzweifelten auf. — Zum sieben-ten Mahl und da der Himmel selber gesprochen,dieß Mahl ohne des SenateS Zustimmung abzuwar-ten, rief das Heer, Mare- Aurel als Imperatoraus. (I. Chr. 174).
Die gleichwohl höchst irrige Überlieferung ist uralt,diese Schlacht sey im Auge sichte V in do bonasgeschehen, im M a r ch f e l d e , wie R u d 0 l p h zSchlacht mit Ottokar, wie jene von A s p e r n undWagram. Schon Aventin in seinen bayerschenJahrbüchern, nennt bestimmt das Marchfcld, dashierin nicht geringer erscheint, als das c a t a l a u n i-sch e, wo die Macht König Etzels, der Geißel Got-tes , wider die, unter Aetius noch ein Mahl, zumletzten Mahle aufflackernde Römerkraft und widerderen argwöhnische Dundesfreunde, die Westgothen,verblutete.
Andere schwanken in der Ortsbestimmung, zwi-schen den Schluchten und Wäldern der Trentschiner,der Neutraer und Gömörer Gespannschaft.
Vergeblich strengte der Rest des kriegerischenVolkes sich an, die Römer wieder über die Donauzu drücken. Siegreich durchzog Mare- Aurel allesLand zwischen der Donau und den Karpathen,erhob Castelle und ließ starke Besatzungen zurück,die den O.uaden späterhin noch durch unaufhörlicheAusfälle, weder beym Pfluge, noch bey den Heerdeneinige Sicherheit ließen, so daß sie in nördlichereGegenden auszuwandern gedachten. Auch daran hin-derte sie Mare - Aurel , theils durch Mäßigung ,