loo W i ede r e ro b e r u ng durch Aurelia II.
Zu dieser Übersetzung des Grundgebers füget erfolgende Sprachvergleichungen bey °. Styn, Stein.Ovvy, das landschaftliche wo statt welch vklo-pyen , ob yn —, einklopfen ? — Bylie, Bild.— Brete Brüder. — Lyto, slavisch Liefo dasJahr, erinnert an die angelsächsischen Liden, Mo-nathsabschnitte. — Boya , slavisch Boi, pngna,das alte Pag, pagen, bogen, streiten, kämpfen,bey Pez u. a.
Aus Galliens Nachfolgern ward der edle Claudius,Uberwinder der Gothen, schon im dritten Jahre sei-ner ruhmbekrönten Herrschaft zu Sirmium durch diePest hingerafft: — Aurelian, weniger als fünfJahre herrschend, endigte gleichwohl in der kurzenFrist, den Gothenkrieg, schlug einen der fürchter-lichsten Angriffe germanischer Völkerschaften auf Ita-lien und Rom zurück, entriß dem Tetrikus, Gallien,Spanien und Britannien, stürzte das palmyrenischeReich und sah des Aufganges schone und geistreicheKaiserinn Zenobia , vor seinem, mit Elephanten, Lö-wen , Tigern und Leoparden umgebenen, von vierschneeweißen Hirschen gezogenen Triumphwagen. —Er verließ das nimmermehr haltbare trajanische Da-cien und übersetzte alle Römer nach Mösien auf dasrechte Donauufer, dieses dadurch an Bevölkerung,an Reichthum, an innerer jFestigkeit um so mehr ver-stärkend.
Aurelius Vietor und Zosimus, nennen die Bar-baren, weiche Italien plagren, Alemannen, Vo-piskus nennt sie Markomannen. Beyde haben